High Tech & Human Touch. Sichtbar machen, wo KI trägt und wo Ihre Menschen gewinnen.
Wo Klarheit ist, ist Energie. Diese Analyse schafft die Klarheit, bevor die KI-Agenten für Sie entscheiden: Rolle für Rolle, Aufgabe für Aufgabe, für heute und für morgen.
Diese leadingAI-Dienstleistung im Überblick
| Frage | Antwort |
|---|---|
| Was ist es? | • Analyse Ihres Fachbereichs, Rolle für Rolle • Je Aufgabe: was KI kann, was Mensch bleibt • Standardisiert, kein Coaching |
| Welches Problem wird gelöst? | • Ersetzt Bauchgefühl durch zwei klare Landkarten • Schützt Ihre besten Leute und Ihre KI-Investition • Klarheit für heute und für morgen |
| Wie ist die Vorgangsweise? | • Setup-Tag, dann eine Session je Rolle • Aufgaben zerlegen, auf Skala H1 bis H5 einstufen • Shadowing und vertrauliche 1:1-Gespräche • Anonymisierter Bericht für die Leitung |
| Was macht es einmalig? | • Zwei Zeithorizonte statt Momentaufnahme • Schützt den Menschen, statt zu rationalisieren • Basis: Stanford Human Agency Scale und REFA • Vertraulich, branchenunabhängig, wiederholbar |
| Was kostet es? | • 1 Tag Setup + (Rollen × Session-Zeit) • 3 bis 5 Stunden je Rollentyp • Konkrete Investition in den Unterlagen |
Für wen
Für Führungskräfte im Fachbereich, in jeder Branche: Teamleitung, Abteilungsleitung, Außendienstführung, Bereichsleitung, Head of, Senior Management. Und für Organisationen, die überzeugt sind, dass KI den Menschen stärken soll, nicht ersetzen.
Das Problem
Stellen Sie sich Ihren Fachbereich in drei Jahren vor. Vieles, was heute Ihre Teams bindet, erledigt dann eine KI. Leise, rund um die Uhr. Die einen erleben das als Befreiung, die anderen als Kontrollverlust. Entschieden wird das nicht morgen, sondern heute. Mit der Frage, wer die Grenze zwischen Maschine und Mensch zieht: Sie, bewusst. Oder der Zufall.
Der Preis fürs Zuwarten bleibt lange unsichtbar und ist dann auf einmal da:
- Sie verlieren Menschen. Erst die Besten, dann die Führung, dann die Koalition, die den Wandel trägt.
- Sie verlieren Souveränität und Akzeptanz als Führungskraft.
- Sie verschenken KI-Potenzial und entscheiden auf falscher Basis.
Schon heute laufen rund 41 Prozent der KI-Investitionen an der Belegschaft vorbei. Es geht auch anders. Der Unterschied heißt Klarheit.
Warum jetzt
Der Umbruch kommt in zwei Wellen. Heute lösen KI-Werkzeuge einzelne Aufgaben. Morgen, in rund drei Jahren, arbeiten Agenten weitgehend selbstständig. Wer nur die erste Welle plant, optimiert das, was die zweite bereits ablöst. Deshalb bewertet die Analyse jede Aufgabe in beiden Horizonten und schützt den menschlichen Kern, bevor er unbemerkt ausgehöhlt wird.
Der Ansatz
KI ersetzt den Menschen nicht. Sie verschiebt, was die Maschine übernimmt und was menschlich bleibt. Wer diese Grenze bewusst zieht, gewinnt doppelt: Technologie skaliert die Routine, der Mensch entscheidet dort, wo Beziehung, Urteilskraft und Verantwortung zählen. Je mehr High Tech Raum gewinnt, desto wertvoller wird der Human Touch.
Jede Aufgabe wird auf einer klaren Skala verortet, von voll automatisiert bis rein menschlich:
| Stufe | Bedeutung |
|---|---|
| H1 | Vollautomatisierung. Die KI arbeitet allein. |
| H2 | KI führt, der Mensch prüft die kritischen Stellen. |
| H3 | Partnerschaft. Mensch und KI auf Augenhöhe. |
| H4 | Der Mensch führt, die KI assistiert. |
| H5 | Rein menschlich. Beziehung, Urteil, Ethik. |
Oben trägt High Tech, unten entscheidet der Human Touch. Das Ziel je Aufgabe legen Sie fest, für heute und für morgen. Grundlage der Stufen: Human Agency Scale, Stanford University (Shao et al., 2025).
Was Sie bekommen
Am Ende steht Klarheit. Für jede Führungskraft und für die Organisation, in beiden Zeithorizonten. Zwei Landkarten statt Bauchgefühl: das Potenzial der KI und das Potenzial Ihrer Menschen.
Je Rolle: das Profil. Jede Aufgabe eingestuft, für heute und für morgen. Die Bewegung wird sichtbar: was automatisiert, was Partnerschaft, was menschlich bleibt. Ergebnis ist ein Zielrollenbild samt „Red Light Zone“, also den Aufgaben, die menschlich bleiben müssen.
Je Rolle: der Transformationsplan. Die menschlichen Kernkompetenzen und ein persönlicher Maßnahmenplan. Die Führungskraft weiß, was zu priorisieren ist, und hat die Kommunikation nach oben vorbereitet.
Für die Organisation: die Gesamtsicht. Alle Rollen anonymisiert hochgespiegelt. Ein konsolidierter Blick auf KI- und Human-Touch-Potenzial, heute und morgen. Eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Leitung.
Für die Organisation: das Framework. Ein branchenunabhängiges, standardisiertes Vorgehen, das sich auf weitere Bereiche übertragen lässt. Ein Standard, der über einzelne Köpfe hinaus trägt.
Wie wir arbeiten
Kein klassisches Coaching. Eine standardisierte Rollen-Transformation: derselbe klare Ablauf für jede Rolle, nur die Komplexität variiert. Vertraulich und fundiert.
- Begleitung statt Bewertung. Die Führungskraft behält die volle Verantwortung. Wir spiegeln, ordnen ein, validieren. Mit jeder Führungskraft schließen wir einen eigenen Verschwiegenheitspakt.
- Zwei Zeithorizonte. Jede Aufgabe wird für heute und für morgen eingestuft. Sie sehen die Bewegung, nicht bloß den Moment.
- Shadowing und vertrauliche Gespräche. Beobachtung der realen Arbeit plus 1:1-Reflexion, in Präsenz oder digital. Methodische Wurzel: REFA, ins KI-Zeitalter übergeführt.
- Kein Rationalisierungsprogramm. Freigesetzte Zeit fließt in wertvolle, menschliche Arbeit, nicht in Stellenabbau.
Eine Session je Rolle, acht Schritte, rund vier Stunden:
| Schritt | Inhalt | Dauer |
|---|---|---|
| 1 | Einstieg: Zielbild, Ängste, Erwartung | 20 min |
| 2 | Aufnahme der Ist-Rolle | 20 min |
| 3 | Haupt- und Nebenaufgaben zerlegen | 40 min |
| 4 | Einstufung H1 bis H5 | 30 min |
| 5 | Neues Rollenprofil entwickeln | 35 min |
| 6 | Human-Touch-Kompetenzen herausarbeiten | 25 min |
| 7 | Maßnahmenplan und Prioritäten | 25 min |
| 8 | Kommunikation nach oben vorbereiten | 25 min |
| Gesamt je Rolle | rund 4 h |
Rahmen und Konditionen
Klar kalkulierbar, agil ausrollbar. Das Projekt startet mit einem Setup-Tag, danach folgt eine feste Session je Rolle. Sie beginnen mit einer definierten Zahl an Rollen oder Bereichen und erweitern flexibel.
Ablauf: Setup (1 Tag) → Session je Rolle → anonymisierte Aggregation → Bericht an die Leitung.
Aufwand je Rolle:
| Rollentyp | Dauer je Session |
|---|---|
| Sachbearbeiter / Spezialist | 3 h |
| Teamleiter / Abteilungsleiter / Außendienstführung | 4 h |
| Bereichsleiter / Head of / Senior Management | 5 h |
Standard sind vier Stunden, komplexe Managementfunktionen automatisch fünf. Kalkulation: 1 Tag Setup plus (Anzahl Rollen × Session-Zeit).
Dauer: 2 bis 3 Monate, ideal in ruhigeren Phasen wie Sommer oder Jahreswechsel. Setting: Präsenz oder digital, agil und flexibel. Vertraulichkeit: ein eigener Verschwiegenheitspakt je Führungskraft. Investition: Sie richtet sich nach der Zahl der Rollen und der obigen Formel. Die genaue Kalkulation erhalten Sie mit den ausführlichen Unterlagen.
Warum Peter Huber
KI soll den Menschen stärken, nicht ersetzen. Wer Technik gegen Menschen ausspielt, verliert beides. Diese Analyse ist deshalb kein Werkzeug zum Sparen, sondern eines zum Klarwerden. Sie ruht auf zwei Fundamenten: der Human Agency Scale der Stanford University und der REFA-Methodik, ins KI-Zeitalter übergeführt. Standardisiert, wiederholbar, und für jede Führungskraft streng vertraulich.
„Technologie skaliert. Menschlichkeit differenziert. Wer das eine gegen das andere ausspielt, verliert beides.“
Peter Huber
Häufige Fragen
Ist das ein verstecktes Sparprogramm? Nein. Freigesetzte Zeit fließt in wertvolle, menschliche Arbeit, nicht in Stellenabbau.
Bewerten Sie meine Mitarbeiter? Nein. Wir begleiten, wir bewerten nicht. Die Verantwortung bleibt bei der Führungskraft, und jedes Gespräch ist durch einen eigenen Verschwiegenheitspakt geschützt.
Funktioniert das in meiner Branche? Ja. Das Vorgehen ist branchenunabhängig und standardisiert. Nur die Komplexität je Rolle variiert.
Muss ich gleich den ganzen Bereich analysieren? Nein. Sie starten mit einer definierten Zahl an Rollen und erweitern flexibel.
Wie viel Zeit kostet mich das je Rolle? Je nach Rollentyp drei bis fünf Stunden. Das Gesamtprojekt läuft über zwei bis drei Monate.
Präsenz oder digital? Beides ist möglich, je nachdem, was für Sie passt.
Woher stammt die Methode? Aus der Human Agency Scale der Stanford University und der etablierten REFA-Arbeitsanalyse, übertragen auf das KI-Zeitalter.
Was kostet die Analyse? Die Investition richtet sich nach der Zahl der Rollen. Die genaue Kalkulation bekommen Sie mit den ausführlichen Unterlagen.
Ihr nächster Schritt
Wenn Sie KI als Verstärkung für Ihre Menschen sehen, ist der nächste Schritt kurz.
Rufen Sie Peter Huber an unter +43 664 4144283 oder schreiben Sie an huber@nbd.at, Stichwort „KI-Potenzialanalyse“, und nennen Sie Ihren Fachbereich. Sie erhalten die ausführlichen Unterlagen mit Ablauf und Investition und einen Termin für Ihr Erstgespräch.
Klarheit statt Zufall. Als Original.
